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Shared Benefits Programm von Epicor bändigt Risiken und Kosten von ERP-Implementierungen

Die Epicor Software Corporation, ein Anbieter von Unternehmenssoftware für mittelständische Firmen und Geschäftsbereiche von Global-1000-Unternehmen, bietet Kunden ein neues Partnerschaftsmodell an: Das Shared Benefits Programm soll Risiken und Kostenüberschreitungen von ERP-Implementierungen verhindern.
Da Enterprise Ressource Planning das ganze Unternehmen betrifft, beeinträchtigen Verzögerungen bei der Einführung die Geschäftsabläufe unnötig lange. Dem setzt Epicor nun sein neues Shared Benefits Programm entgegen: Risiken und Kosteneinsparungen bei der ERP-Einführung werden zwischen Epicor und dem Kunden partnerschaftlich geteilt:
Wenn das Projekt unter Budget abgeschlossen wird, teilen sich die Partner die Einsparungen 50 zu 50. Wenn im Gegenteil das Projekt aus dem Ruder läuft, zahlt der Kunde nur 50 Prozent der dafür in Anspruch genommenen Service-Stunden des professionellen Supports.
Epicor und seine Kunden übernehmen damit gemeinsam die Verantwortung für das Projekt. Der Projektumfang wird im Vorfeld detailiert festgelegt und umfasst Geschäftsergebnisse und Renditeberechnungen. Beide Parteien erhalten finanzielle Anreize für ein möglichst enges Einhalten der Projektvorgaben, um Verzögerungen und Risiken zu minimieren. Einführungen nach dem Shared Benefits Programm sind gekennzeichnet durch pragmatische Lösungen und transparente Vorgaben. Sie stellen sicher, dass das Lieferdatum eingehalten und Projektrisiken vermieden werden, die mit der Komplexität und den langen Zeitplänen von ERP-Einführungen verbunden sind.
Der Analyst Ray Wang der Altimeter Group macht sich besonders stark für Fairness und Transparenz bei der Preisgestaltung und Lizenzierung von Software. Er schreibt über die Rolle von Vertrauen in der Hersteller-Kunden-Beziehung: "Das wertvollste Gut in der Branche heißt Vertrauen. Der derzeitige Niedergang der Wirtschaft wurde verschärft durch den Vertrauensverlust und das Versagen aller Beteiligten, Vertrauen zu fördern und Verantwortung zu übernehmen. Softwareunternehmen haben jetzt die Gelegenheit, Stärke zu zeigen und zu demonstrieren, wie sie ihren Kunden während des Abschwungs einen echten Wertbeitrag liefern können. Dadurch werden sie ihren Kunden zu Erfolgen verhelfen, wodurch sie sich deren Loyalität und Wohlwollen für die Zeit nach der Krise sichern.1"
Bewährte Methoden helfen
Der partnerschaftliche Ansatz des Shared Benefits wird unterstützt durch Epicors Signatur-Methode und der SharePoint-Plattform zur Projektsteuerung. Über ein für alle Beteiligten zugängliches Portal bieten sie rechtzeitige und genaue Informationen zu Status und Fortgang des Projekts. Diese Transparenz und Berechenbarkeit sind weitere Grundsätze des Shared Benefits Programms.
Das Shared Benefits Programm unterstreicht Epicors Verpflichtung, Kosten zu vermeiden und Unwägbarkeiten bei Implementierung abzuschwächen. Es baut auf der 1999 eingeführten 1:1-Garantie des Unternehmens auf. Dahinter steht das Ziel, dass die Implementierungskosten nicht den Listenpreis der Software übersteigen dürfen (auf jeden für die Software bezahlten Euro darf höchstens ein Euro an Service kommen).
"Die ERP-Branche ist bekannt für endlose Implementierungszyklen und ausufernde Einführungskosten", sagt George Klaus, Vorstandsvorsitzender, Präsident und CEO von Epicor. "Vor zehn Jahren ist Epicor angetreten, um diese Zustände zu verändern. Die ERP-Kosten sollten sich durch unsere 1:1-Garantie verringern. Heute bieten wir unseren Kunden mit dem Shared Benefits Programm noch bessere Wege, Einführungsrisiken zu senken und die Rendite zu verbessern. Denn damit teilen sich die Projektergebnisse gerecht zwischen uns und dem Kunden auf." 03.02.2010, Nicolai Henze, Epicor Software Deutschland GmbH

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