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Der SAP-Optimierer VMS führt bei Bayer MaterialScience derzeit seinen tausendsten Benchmark durch

Der SAP-Optimierer VMS führt bei Bayer MaterialScience (BMS) derzeit den tausendsten Benchmark seiner Unternehmensgeschichte durch. VMS hat bereits mit der Datenerfassung und dem Benchmarking der SAP-Systeme bei BMS begonnen. Der Benchmark-Report wird noch im Februar abgeschlossen.
Für alle Sparten der Bayer AG (MaterialScience, CropScience und HealthCare) stellt Bayer Business Services IT-basierte Dienstleistungen zur Verfügung, so auch die gemeinsame Buchhaltung und Personaldienstleistungen. Bislang werden dort acht regionale SAP-Systeme für BMS betrieben. VMS soll nun die Planung zur Konsolidierung der acht regionalen Systeme zu einem globalen SAP-System mit der Erarbeitung geeigneter Maßnahmen unterstützen. Derzeit wird also die Systemlandschaft vermessen, um eine Planungsgrundlage für eine effektive und effiziente Konsolidierung zu bekommen. Als Nebeneffekt erhofft sich BMS, bis zur Umsetzung auch die laufenden Kosten für die bestehende SAP-Landschaft optimieren zu können.
Benchmarks genießen mittlerweile einen hohen Stellenwert in der Wirtschaft. Das ist für Ralph Treitz, Geschäftsführer von VMS, eine logische Folge einer verstärkten betriebswirtschaftlichen Orientierung der IT-Verantwortlichen in Unternehmen. "Wir konnten in den letzten Jahren einen klaren Trend hin zu einer Industrialisierung des IT-Betriebs feststellen", resümiert der ehemalige SAP-Manager. "Waren CIOs früher vor allem am reibungslosen Betrieb interessiert und weniger an den Kosten, haben sie heute die Optimierung des Aufwandes verinnerlicht." Und so diagnostiziert er einen "klaren Produktivitätsfortschritt" in den IT-Abteilungen, ob eigenbetrieben oder ausgelagert.
VMS hat sich in den vier Jahren seines Bestehens mit seiner neuartigen Methode "DNA-Level-Benchmarking" einen Namen gemacht. Mit einem gesamten diagnostizierten Einsparvolumen von 219 Millionen Euro kann das Unternehmen darauf verweisen, dass alle Kunden signifikant von den Diensten des SAP-Optimierers profitiert haben. Dass die Kunden mit VMS zufrieden sind, zeigt auch das Beispiel Bayer. Zwar vermessen die Heidelberger erstmals bei BMS, schon 2003 und 2005 arbeiteten sie aber bereits mit Bayer Business Services zusammen, um die Performance der SAP-Systeme von Bayer CropScience zu messen.
VMS beschreitet im Bereich der SAP-Benchmarks neue Wege und verzichtet auf die herkömmlichen Verfahren, die vor allem auf Key-Performance-Indicator-Abgleichen (KPI) und Peer-Group-Überprüfungen basieren. Mit einem von Professor Andreas Mielke, CTO von VMS und Professor an der Universität Heidelberg, entwickelten Berechnungsmodell können Systemnutzung, Infrastruktur und Prozesse genauer als bisher erfasst und branchenübergreifend innerhalb der Datenbank von VMS verglichen werden. Zur Kundschaft von VMS gehören zehn DAX-30-Unternehmen. 23.02.2007, essential media GmbH

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