 |  | | Autor: |  | Bettinger Hans (---.dip.t-dialin.net) |  | | Datum: |  | 26.01.10 |  | Sehr geehrter Herr Huffschmid,
Ihre Umstellung könnte ich für Sie durchziehen.
Ich habe im Jahr 2002 eine Umstellung von Nixdorf Comet auf ABAS mit dem SW-Partner Steinhilber-Schwehr in meiner früheren Firma gemacht.
Dank der Möglichkeit des Laders haben wir alle Stamm- und Bewegungsdaten automatisch übernommen(Konten, Kunden, Lieferanten, offene Posten, Aufträge, Rechnungen(Historie), Artikel, Stücklisten, Arbeitspläne, Lagerorte und -bestände.)
Die Datenübergabe von Comet wurde von mir komplett erledigt, nur die sofort nötigen Ausgabeformulare und die Anwendungsschulung wurde von den Mitarbeitern des SW-Hauses erledigt.
Die Gründe für die Entscheidung zu ABAS waren:
-Möglichkeit, jede Datenbank um beliebige Felder zu erweitern
-das Komplett-Lizenzkonzept, welches den User berechnet, weil es mit den leidigen Zusatzkosten und der Frage: "Brauchen wir dieses Modul?" Schluß macht.
-Möglichkeit, jede Erfassungsmaske zu erweitern sowohl um Zusatzfelder wie auch um Zusatzprozesse.
-Möglichkeit, bereits bestehende FOP's zu analysieren und dies für eigene Anwendungen zu nutzen.
-Betriebssystem Linux (nicht Windows)
-Datenbank und Anwendung aus einer Hand( Wir haben den Vorteil bei einem schweren Ausfall schon erlebt, denn der Schwarze Peter konnte nur zwischen dem Serverhersteller und ABAS hin- und hergeschoben werden).
Da wir mit ca 40 Usern begonnen haben, hatten wir durch Linux und die integrierte Datenbank einen großen finanziellen Vorteil gegenüber allen anderen Anbietern - und mehr boten diese aus unserer Sicht für unsere Anforderung auch nicht.
Zudem hat ABAS bis heute seine Selbstständigkeit bewahrt und diese Politik stringent weitergeführt.
In den Folgejahren haben wir (zT.mit Unterstützung) realisiert:
-Anbindung des BEO-Versandsystems.
-Anbindung eines Produktgenerators.
-Datenübergabe an Fremd-Lohn-Produkt.
-Anlagenbuchhaltung aus Sachbuchungen nachträglich.
-Anbindung eines Data--Warehouse-Systems - hier wurde auch die neue Kostenrechnung realisiert.
-Anbindung eines Dokumentenmanagementsystems.
-Anbindung automatisierter Zahlungsverbuchung.
-Anbindung eines Data-Warehouse.
-durch Userrechte geschützte Ausgaben von allen möglichen Dateien nach Excel zur weiteren Bearbeitung durch die Anwender.
ABAS hat damit seine Flexibilität bewiesen, denke ich.
Die Umstellung auf XML-Print (nötig für Doku-Management) hat uns zu einer Aufrüstung des Servers auf 4 Quad-Core-Prozessoren gezwungen.
Nachdem mein Vorgesetzter in Rente ging, hat sein Nachfolger den Programmierer unseres SW-Hauses eingestellt und mir gekündigt.
Daher wäre ich sofort in der Lage, Sie bei der Einführung und Umstellung zu unterstützen.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Bettinger |

|