 |  | | Autor: |  | M. (---.dip.t-dialin.net) |  | | Datum: |  | 02.06.09 |  | Die Software ist für mittelständische Fertigungs & Handelsunternehmen gedacht und auch sehr gut geeignet.
Hinter dem System steht eine objektorientierte Datenbank, wie Oliver schon berichtet hat, für alle "relational" fixierten User, sei gesagt es gibt auch noch andere Datenbankmodelle, welche auch ihre daseinsberechtigung haben.
Es gibt genug Programmierer, die keine Ahnung von SQL haben, nicht umsonst existieren immer mehr Module wie Hibernate & CO, die objekte in eine ralationale Datenbank mappen, damit Fehler im SQL Bereich verhindert werden.
Größere SQL Abfragen gehören in ein Datacenter und nicht in den ERP-Bereich, m.E. .
Kleinere Abfragen, lassen sich sehr gut in abas-ERP realisieren, sofern man eine objektorientierte Datenbank akzeptiert und versteht, aber mit objekorientiertem Verhalten sollte wohl jeder Programmierer umgehen können, da die meisten Programmiersprachen diese beinhalten.
Über FOP lassen sehr sehr gute kleine Anpassungen vornehmen, wofür in anderen System, gleich ein Systemgaus oder Systempartner beauftragt werden muss.
Zum Thema Schnittstellen:
abas bietet ein Modul an, in dem Sie die Schnittstellen entsprechend Zusammenstellen können, u.a. auch ein DATEV Import.
Was in anderen ERP-Systen bereits im Standard enthalten ist, ob Sie es brauchen oder nicht, spiegelt sich letztendlich im Anschaffungspreis wieder.
Kleiner TIP: Einfach mal ein paar Referenzkunden ansprechen, die sind immer zufrieden. :-)
Der eine oder andere verrät aber auch mal die Tücken.
In diesem Sinne.
Einen schönen Tag noch. |

|